2000–heute
Entwicklung

Aufgrund der hohen Nachfrage wurde im Jahr 2000 bei BartelsRieger eine eigene Serviceabteilung für die Wartung und Reparatur von servicepflichtigen Produkten aufgebaut.
6 Jahre später erhielt BartelsRieger den Förderpreis (Arbeit, Sicherheit und Gesundheit) für das Produkt ASC 3500. Einen weiteren Förderpreis erhielt BartelsRieger im selben Jahr für das Produkt Tragbare Atemluftversorgung TAV. Beide Produkte gehören zu dem Bereich mobile Atemluftversorgung.
Im Jahr 2016 wurde die BARILINE-Familie erweitert: BARILINE HH und BARILINE PW kamen hinzu. Ein Jahr später konnte erfolgreich ein neues Patent angemeldet werden. Es handelt sich um einen pneumatischen Evakuierungsalarm. Er ermöglicht der überwachenden Person ein akustisches Alarmsignal am Atemschutzgeräteträger auszulösen, um diesen aus dem Gefahrenbereich zurückzurufen.

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1950–1999
Entwicklung

Um die Produktpalette zu erweitern, wurde das Erste-Hilfe Produkt, die Augenspülflasche, 1956 entwickelt und als einer der ersten auf den Markt gebracht.
Auch im Bereich Atemschutztechnik wurden stetig neue Produkte entwickelt, so z.B. die Farbspritzerhaube, die gemeinsam mit einem großen deutschen Automobilhersteller entwickelt wurde, oder der ABEK-Filter. Im Jahr 1999 wurde dem Markt die erste mobile Atemluftversorgung vorgestellt.

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1900–1950
Entwicklung

Im Jahr 1912 wurde die Firma von Carl Bartels und Fritz Rieger (die heutigen Namensgeber) gekauft. 1917 wurde der Firmensitz nach Köln verlegt. In den 1920er Jahren wurde die Geschäftstätigkeit um die Produktion von Masken, Atemschutzfiltern und Schlauchgeräten erweitert.
Um die Atemschutzfilter zu produzieren, wurde neben der Produktion auch ein Chemielabor sowie eine Kohletränkungsanlage aufgebaut.

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1861
Gründung

Das Unternehmen wurde 1861 in Wuppertal-Barmen als Gummi-Waren-Fabrik gegründet. Schon damals wurden sogenannte Respiratore (Beatmungsmasken) gefertigt.

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