Pressluftatmer RN/D, Normaldruckausführung gemäß EN 137:2006 Typ 1, Rundgewindeanschluss nach EN 148-1, 2 Druckluft-Compositeflaschen 6,8 l/300 bar, inkl. Erstinbetriebnahme entsprechend Betriebssicherheitsverordnung
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966366
Pressluftatmer RN/D,
Normaldruckausführung gemäß EN 137:2006 Typ 1, Trageplatte
mit flammbeständiger Bebänderung, Druckminderer, Hochdruck-
manometer, Normaldruck-Lungenautomat mit integrierter Warn-
einrichtung und Rundgewindeanschluss nach EN 148-1, inkl.
Erstinbetriebnahme entsprechend Betriebssicherheitsverordnung
BartelsRieger
BartelsRieger
RN/D-2
40 43567 39012 8
Man unterscheidet weiter in Normaldruck- und
Überdruck-Geräte. Geräte mit Überdruck erzeugen
im Atemanschluss einen Überdruck. Der Überdruck
verhindert
das Eindringen von Gefahrstoffen aus der
Umgebungsatmosphäre in die Atemschutzmaske.
Der Atemluftvorrat wird in ein oder zwei Druckluftflaschen
mitgeführt. Der Fülldruck der Flaschen
beträgt 200 oder 300 bar. Ein Druckminderer
reduziert den Flaschendruck. Über die Mitteldruck-leitung
gelangt die Atemluft zum Lungenautomaten,
der bei jeder Einatemphase dem Gerätträger seinen
Atemluftbedarf dosiert zuführt. Als Atemanschlüsse
müssen Vollmasken verwendet werden.
Alle Pressluftatmer verfügen über ein Manometer,
welches die Kontrolle des verbleibenden Luftvorrates
ermöglicht. Ab einem Restdruck von ca. 55 bar ertönt
eine akkustische Warneinrichtung, die den Gerätträger
darauf hinweist, den Gefahrenbereich zu verlassen.
Pressluftatmer RN/D, Normaldruckausführung gemäß EN 137:2006 Typ 1,
Rundgewindeanschluss nach EN 148-1,
2 Druckluft-Compositeflaschen 6,8 l/300 bar, inkl.
Erstinbetriebnahme entsprechend Betriebssicherheitsverordnung
Pressluftatmer
Pressluftatmer wirken unabhängig von der Umgebungsatmosphäre und bieten ortsungebunden einen umfassenden Schutz gegen Sauerstoffmangel und schadstoffhaltige Atmosphäre.
Der Atemluftvorrat wird in ein oder zwei Druckluftflaschen mitgeführt. Der Fülldruck der Flaschen beträgt 200 oder 300 bar. Ein Druckminderer reduziert den Flaschendruck. Über die Mitteldruckleitung gelangt die Atemluft zum Lungenautomaten, der bei jeder Einatemphase dem Gerätträger seinen Atemluftbedarf dosiert zuführt. Als Atemanschlüsse müssen Vollmasken verwendet werden. Alle Pressluftatmer verfügen über ein Manometer, welches die Kontrolle des verbleibenden Luftvorrates ermöglicht. Ab einem Restdruck von ca. 55 bar ertönt eine akkustische Warneinrichtung, die den Gerätträger darauf hinweist, den Gefahrenbereich zu verlassen.
RN
Alle Geräte der Serie RN (mit Stahl- oder Compositeflaschen) bieten wir in Normaldruck- und Überdruck-
Technologie an. Sie sind für den Feuerwehreinsatz zugelassen. Als Besonderheit sind die
Lungenautomaten mit einer speziellen Warneinrichtung versehen, die bei sinkendem Flaschendruck
anspricht.
Bau/Straßenbau
Behörden/Organisationen/Verwaltung
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Druckindustrie
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Medizintechnik/Labore
Metallverarbeitende Industrie
Pharmaindustrie
Rettungsdienste/Ärzte/Krankenhäuser
Transport/Lager/Logistik
Zeitarbeit
Kategorie III - Schutzausrüstung bei hohen Risiken
EN 137
Ja
Stück
1
2478
Stück
1
2478
19
Festpreis
Respirators, breathing protection devices and gas masks
90200000
Deutschland
4043567000003
Premium
9.1 (BASIC)
40-01-14-09
Druckluftschlauchgerät
5.0
AAB815c004
Druckluftatemschutz
Artikelnummer Ausführung
839012 Normaldruckausführung, 2 Composite Flaschen, Rundgewindeanschluss
839025 Normaldruckausführung, ohne Flaschen, Rundgewindeanschluss
839012-Preßluftatmer RND 2683.pdf