Überdruck-Lungenautomat 4500 PL/BN-AFG-NLV
Überdruck-Lungenautomat BN integrierte Warneinrichtung ESA Steckanschluss nach DIN 58600 Auffanggurt-Bänderung AFG mit integrierter Norluftversorgung NLV automatisches Umschaltventil AUV Rückzugsignal direkt bei 300bar
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Beschreibung

Es wird unterschieden zwischen Geräten mit Regelventil(konstante Luftzufuhr) und lungenautomatischbetriebenen Geräten.Druckluft-Schlauchgeräte mit Lungenautomatenliefern Atemluft nur dann, wenn der AtemschutzgeräteträgerLuft einatmet. Der Lu...ftverbrauch ist beidiesen Geräten geringer, als bei Druckluft-Schlauchgerätenmit konstantem Volumenstrom.Ein Druckluft-Schlauchgerät mit Lungenautomatist vor allem für die Atemluftversorgung aus Druckluft-Flaschen geeignet.Man unterscheidet in Normaldruck- und Überdruck-Geräte. Geräte mit Überdruck erzeugen im Atemanschlusseinen Überdruck. Der Überdruck verhindertdas Eindringen von Gefahrstoffen aus der Umgebungsatmosphärein die Atemschutzmaske.

Zusatzinformation

BartelsRieger
BartelsRieger
841304
Grundgerät, Überdruck-Lungenautomat, Einheitssteckanschluss ESA, Notluftversorgung, Auffanggurt
Das Grundgerät 4500 PL/BN-AFG-NLV ist ein Bindeglied zwischen Vollmaske nach EN 136 und Druckluft-Zuführungsschlauch
DZS 9 / DZS 9R zur Druckluftquelle und beinhaltet einen Überdruck-Lungenautomat mit Einheitssteckanschluss ESA nach
DIN 58600.
Zusätzlich verfügt das 4500 PL/BN-AFG-NLV neben einer Notluftversorgung NLV in Verbindung mit einem automatischen
Umschaltventil ebenfalls über eine integrierte Absturzsicherung, die z.B. beim Befahren von Behältern erforderlich ist.
Der Auffanggurt ist gleichzeitig die Bänderung der Notluftversorgung und direkt mit der Rückentrageplatte verbunden. Bei
Ausfall der Druckluftzufuhr schaltet das Umschaltventil auf die Reserveluftflasche (2–3 l Volumen) um. Das Warnsignal im
Lungenautomaten alarmiert den Anwender unüberhörbar.
Druckluft-Schlauchgerät mit Lungenautomat
Schlauchgeräte wirken unabhängig von der Umgebungsatmosphäre und bieten den umfassensten
Schutz vor schädigender Umgebungsatmosphäre. Die benötigte Atemluft gelangt über Zuführungsschläuche
zum Atemanschluss, d.h. die Geräteträger bewegen sich bei ihren Arbeiten in einem definierten
Arbeitsbereich, der durch die Schlauchlängen vorgegeben wird. Die Atemluft wird aus Druckluftflaschen,
Druckluftnetzen oder Kompressoren bereitgestellt. So lassen sich lange Einsatzzeiten realisieren.
EN 14593-1