FFP3 Maske zum Schutz vor Schimmelsporen

In den letzten Wochen war es noch einmal richtig kalt und jetzt sprießt in vielen Wohnungen der Schimmel. Wer kleinere Flächen selbst reinigen will, ist auf guten Atemschutz angewiesen.

Schimmelpilzsporen sind nämlich gerade wegen ihrer geringen Größe ein erhebliches Gesundheitsrisiko: Die bis zu 2 μm kleinen Sporen gelangen ohne ausreichenden Schutz leicht über Atemwege und Augen in den menschlichen Körper. Bei Feuchteschäden ebenfalls häufig auftretende Aktinomyzeten sind mit 1 μm sogar noch kleiner. (Zum Vergleich: Ein menschliches Haar hat einen Durchmesser von 50μm.)

Einfache FFP-Atemschutzmasken der Schutzklassen FFP1 und FFP2 bieten hier keinen ausreichenden Schutz. Wer bei der Reinigung auf Nummer sicher gehen möchte, sollte unbedingt zur höchsten Filterklasse FFP3 greifen.   Diese bietet mindestens 99% Schutz vor Partikelgrößen bis zu 0,6 μm und schützt gegen schädliche Stoffe mit einer Konzentration bis zum 30-fachen der maximalen Arbeitsplatz-Konzentration. (MAK)

Grundsätzlich sollte man  bei der Schimmelentfernung immer die folgenden Tipps berücksichtigen:

  • Mit FFP3 Schutzmaske vor dem Einatmen von Sporen schützen
  • Maske nach einmaligem Gebrauch unbedingt entsorgen
  • Schutzhandschuhe tragen und den Schimmel nicht mit bloßen Händen berühren
  • Arbeitskleidung tragen und diese nach der Schimmelentfernung gründlich waschen
  • Vor allem bei Arbeiten über Kopf Schutzbrille tragen
  • Vom Schimmel befallene Materialien luftdicht verpackt mit dem Hausmüll entsorgen.
  • Verwendete Müllsäcke vorsichtig schließen und keine Luft herausdrücken

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Weitere Informationen


Weitere Informationen zur Schimmelbekämpfung des Umwelt-Bundesamts

Leitfaden zur Auswahl von FFP-Masken